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Kein Platz für Freelancer im Krankenhaus

"Nach diesen BSG-Urteilen gibt es keine Ausrede mehr", schreibt Rechtsanwalt Dr. Jens-M. Kuhlmann in seinem Beitrag im Bibliomed Manager. Die Urteile des Bundessozialgerichts vom 4. und 7. Juni 2019 zum Thema Scheinselbstständigkeit von Honorarärzten und Honororpflegekräften liessen sich dahingehend zusammenfassen, dass für Freelancer im Krankenhaus (grundsätzlich) kein Platz sei. mehr erfahren

Urteil des Bundessozialgerichts: Honorarpflegekräfte in stationären Pflegeeinrichtungen sind in der Regel abhängig Beschäftigte

Das Bundessozialgericht (BSG) hat am 7. Juni 2019 entschieden, dass Pflegekräfte, die als Honorarpflegekräfte in stationären Pflegeeinrichtungen tätig sind, regelmäßig nicht als Selbständige anzusehen sind, sondern als Beschäftigte der Sozialversicherungspflicht unterliegen (B 12 R 6/18 R als Leitfall). Das BSG beendet damit die seit Jahren schwebenden Rechtsstreitigkeiten wegen des Vorwurfs der Scheinselbstständigkeit. 

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Urteil des Bundessozialgerichts: Honorarärzte im Krankenhaus sind in der Regel abhängig Beschäftigte

Das Bundessozialgericht (BSG) hat am 4. Juni 2019 entschieden, dass Honorarärzte wie abhängig Beschäftigte zu behandeln sind (B12 R 11/18 R als Leitfall). Die Frage, ob Ärzte in einem Krankenhaus als freie Mitarbeiter tätig sein können und nicht der Sozialversicherungspflicht unterliegen, hat das BSG im Wesentlichen verneint. Das Urteil sei keine Überraschung, diese Tendenz war schon lange in der bisherigen Rechtsprechung der Landessozialgerichte spürbar, so Dr. Sören Langner, Fachanwalt für Arbeitsrecht. 

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Wir spenden für den Wünschewagen

'Letzte Wünsche wagen' - das ist das Motto des Wünschewagens des Arbeiter-Samariter-Bund Berlin. Er erfüllt letzte Lebenswünsche schwerstkranker Menschen jeden Alters – mit viel Herzblut, ehrenamtlichem Engagement und für Fahrgäste und deren Angehörige kostenlos. 

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223€ Spenden für die Arzneimittelhilfe

Vielen herzlichen Dank an alle Ärztinnen und Ärzte, Rettungs- und Pflegefachkräfte, die auf dem DINK in Koblenz und dem DGIM in Mannheim Geld für die Arzneimittelhilfe des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission gespendet haben. Die meisten Krankheiten sind zwar heute behandelbar. Dennoch sterben Millionen Menschen, weil lebenswichtige Medikamente auch heute in vielen Regionen nicht verfügbar sind oder sich die Menschen die vorhandenen Arzneimittel nicht leisten können. 

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